Nomy – will Gastronomie vernetzen

13 09 2009

Die in diesem Jahr online gegangene Branchen-Plattform „nomyblog ist ein Muss für alle „Macherinnen und Macher“ der Gastronomie.

nomy Kopie

Der monatliche Trendletter der Gelsenkirchener informiert über Trends und Tendenzen aus der gesamten Popkultur: Entwicklungen, die Bedeutung für das gastronomische Tagesgeschäft von heute und morgen haben. Sie berichten zum einen über neue Läden, die besonders interessante Konzepte haben, aber auch über Köpfe der Branche, die diese Entwicklungen vorantreiben. Besonders interessant für den einen oder anderen Neuling in der Branche sind die Tipps und Tricks für mehr Erfolg im gastronomischen Alltagsgeschäft. Im Fokus steht hierbei die Innovation.

Mehr Infos unter nomyblog.de





Bei sportwunder bekommt jeder Sportler seinen Sponsor

22 08 2009

sportwunder_logo1

Bereits seit einem Jahr vertreibt das Kasseler Unternehmen sportwunder nicht nur Sport- und Fashionartikel, sondern auch die darauf platzierbaren Werbeflächen. Nach dem Slogan „Jeder Sportler soll einen Sponsor haben“ bringt sportwunder Sportler und Unternehmen zusammen, wodurch für beide Seiten enorme Mehrwerte erzielt werden.

sportwunder_erklaerung

Jedes Unternehmen kann die mobile Werbefläche der Breitensportler in der gewünschten Zielregion buchen. „Dadurch wird den Sportlern ein Pool von Sponsoren geboten, deren Logos auf den Produkten platziert werden können“, so der Geschäftsführer der sportwunder GmbH, Dr. Dirk Gutzeit.

„Einzelsportler, Mannschaften und Vereine werden so mit Unternehmen zusammen gebracht und es wird dafür gesorgt, dass die Sport- und Freizeitausrüstung der Sportler durch Werbebudgets mitfinanziert werden“, so Gutzeit weiter. Den Sportlern bietet sportwunder mehr Aufmerksamkeit und finanzielle Vorteile durch gesponserte Markenartikel. Aber auch für Unternehmen ist dieses Konzept des Direktsponsorings interessant, da ihnen ermöglicht wird, mobile Werbeflächen kostengünstig und direkt bei der Zielgruppe zu buchen.





Customization – Kundenindividuelle Produktion als erfolgreiches Geschäftsmodell

13 07 2009

Eine gute Idee umzusetzen, ist heute um einiges leichter als noch zu Zeiten vor der verbreiteten Nutzung des Internets, auch wenn die Ansprüche der Kunden steigen. Sie wollen Vielfalt bei möglichst allen Produkten und diese individuell auf sie zugeschnitten. Das Internet macht es möglich. Der Autor des Buches „The Long Tail“, Chris Anderson, vergleicht Onlineverkaufsplätze mit traditionellen Märkten und kommt zu einem überraschenden Ergebnis. Während eine Wal-Mart-Filiale über zirka 55.000 Musiktitel im Angebot hat, kann der Kunde von Rhapsody (Onlinemusikanbieter) unter 1,5 Millionen Musiktiteln auswählen. Amazon verfügt über zirka 3,7 Millionen Buchtitel, während der Kunde in einer herkömmlichen Buchhandlung, wie zum Beispiel Borders, unter 100.000 Titeln auswählen kann. Ein weiteres Demonstrationsbeispiel stellt die Onlinevideothek Netflix dar. Sie verfügt über mehr als 55.000 Titel, während eine Blockbuster-Filiale etwa 3.000 DVDs für den Kunden zur Auswahl bereithält. Beeindruckende Zahlen, die sich jeden Tag aktualisieren lassen, da sie kontinuierlich steigen. Jeder Kunde kann seinen persönlichen Geschmack ausleben, ohne vom Mainstream abhängig zu sein. Und die Unternehmen profitieren davon – was das Geschäftsmodell interessant werden lässt. Viele Anbieter haben die Chance, die der Markt bietet, erkannt und weiter ausgebaut.

Die nächste Stufe, die im „Markt der individuellen Kundenwünsche“ erreicht werden kann: Das Prinzip der „kundenindividuellen Produktion“ zielt auf die Erstellung individueller Produkte und Leistungen mit der Effizienz einer vergleichbaren Massenproduktion ab. Einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren ist der intensive Austausch mit dem Kunden und die effiziente und stetige Umsetzung seiner Bedürfnisse. Der Kunde kann sich nicht nur vom Massengeschmack ablösen, sondern als erweiterte Stufe seine nachgefragten Produkte individuell branden. Auch dem Unternehmer bietet dieses Prinzip ein lukratives Geschäftsmodell, da die Kosten annähernd denen einer Massenproduktion entsprechen. Die Kostenvorteile können an den Kunden weitergegeben werden und bieten somit ein zusätzliches Verkaufsargument. Zusätzlich verrät der Kunde bei der Individualisierung etwas über seinen Geschmack. Hieraus lassen sich bei intensiver Beobachtung ein Trend und die damit verbundene zukünftige Nachfrage vorhersagen.

Die Kombination aus massenhafter und individueller Fertigung ist schon weit verbreitet und durchaus erfolgreich. Dem Kunden ist die Individualisierung seines Produktes wichtig und einige Unternehmen, wie zum Beispiel NIKEiD., mymuesli.com, geburtstagsgeschenk-online.de oder AktionsLicht.de haben dies bereits erkannt und erfolgreich umgesetzt.

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Fallbeispiel 1: NIKEiD. – Zusammenstellung eines individuellen Schuhs

Auf der Homepage des bekannten Sportartikelherstellers Nike kann ein Schuh zum Beispiel nach Materialien, Farben der einzelnen Bestandteile, weiten und engen Größen oder sogar für rechts und links unterschiedliche Größen erstellt werden. Zusätzlich kann der Kunde eine individuelle ID auf den Schuh aufbringen lassen. Der Kunde muss zirka vier Wochen auf das Produkt warten, was er anscheinend gerne in Kauf nimmt.

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Fallbeispiel 2: mymuesli.com – Zusammenstellung eines individuellen Müslis

Der Kunde kann bei mymuesli.com sein eigenes Müsli zusammenstellen und dem Mix auch einen eigenen Namen geben. Dank einer so genannten Mix-ID kann jedes Müsli jederzeit nachbestellt werden. Jeder Kunde hat die Möglichkeit, seine eigene Kreation auch auf seiner Seite oder seinem Blog einzubinden oder die Mischung weiterzuempfehlen. Ein Bekannter gibt dann die entsprechende Mix-ID an und bekommt die empfohlene Mischung nach Hause geliefert. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, dass der Kunde neue Zutaten vorschlagen kann.

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Fallbeispiel 3: geburtstagsgeschenk-online.de – Branding von Geschenk-Produkten

Der Geschenkartikel-Anbieter aus Leinefelde bietet unter der Kategorie „personalisiert“ die Möglichkeit, persönliche Geschenke mit Gravur, Geschenke mit Bestickung, Geschenke mit persönlichem Druck, personalisierte Zollstöcke oder auch personalisierte Stempel zu bestellen.

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Fallbeispiel 4: AktionsLicht.de – Erstellung eines individuellen Pergamentlichts

Der Kunde des Hamburger StartUps wählt entweder ein Motiv aus einer stetig wachsenden Motivbank oder lädt eine eigene, persönliche Vorlage hoch, die aus seinem Pergamentlicht ein Unikat macht. Dabei können zusätzlich individuelle Text- und Farbwünsche angegeben werden. Einige Künstler aus der Street Art-Szene nutzen diese Art der Projektion und bieten ihre Kunst auf der Seite an. Produziert werden die Aktionslichter regional, in Zusammenarbeit mit den Werkstätten für behinderte Menschen.

Realisierung des Geschäftsmodells der individuellen Produktion

Die vorangegangen Beispiele zeigen, wie essentiell das E-Business für das erfolgreiche Geschäftsmodell der „kundenindividuellen Produktion“ ist. Bei der Umsetzung des Geschäftsmodells sollte zunächst eine intensive Analyse der Wünsche der Zielgruppe (Marktanalyse mit Nutzung des Kundenwissens) durchgeführt werden. Zusätzlich sollten dem Kunden die Möglichkeiten für Erweiterungsvarianten, wie zum Beispiel bei mymuesli.com oder AktionsLicht.de gegeben werden. Hiermit können zukünftige Trends erkannt und frühzeitig umgesetzt werden. Der Onlinehandel mymuesli.com setzt den Multiplikatoreffekt „Weiterempfehlung durch den Kunden“ gelungen ein und erspart sich hiermit einen Teil der Marketingausgaben.

Um die Vielzahl der Möglichkeiten für den Kunden optisch transparent darstellen zu können, wird als Informationsschnittstelle zum Endkunden ein Design-Werkzeug benötigt. Der Kunde kann damit sein gewünschtes Produkt auswählen und es zusätzlich nach seinen Wünschen individualisieren. NIKEiD. bietet zum. B.eispiel eine 3D-Simulation an, die es dem Kunden vereinfacht, sein individuelles Modell zusammenzustellen. Enterprise Resource Planning-Systeme (ERP) helfen, die vorhandenen Ressourcen möglichst effizient einzusetzen. Nicht außer Acht zu lassen sind die Customer Relationship Management-Systeme (CRM). Sie sichern die Dokumentation und Verwaltung von Kundenbeziehungen. So können die Wünsche der Zielgruppe analysiert und integriert werden und als Multiplikator auf den Unternehmenserfolg wirken. (Weiterführende Informationen sind zu finden bei Dörflinger und Marxt: “Mass Customization –neue Potenziale durch kundenindividuelle Massenproduktion”.)

Die „kundenindividuelle Produktion“ tritt immer stärker in das Blickfeld des Kunden. Sowohl innovative StartUps als auch etablierte Unternehmen haben den Trend erkannt und ihn erfolgreich umgesetzt.

Über die Autorin:

Frederike Lueg ist seit 2006 Geschäftsführerin bei der Fritzsche & Lueg GbR, die auf ihrer Onlineplatform aktionslicht.de individuell bedruckbare Pergamentlichter anbietet. Anfänglich nur für Catering und Gastro gedacht, wurde die Zielgruppe schnell um den privaten Markt (vor allem Künstler und Designer) erweitert.

Frederike promoviert zurzeit in dem Bereich „Entrepreneurship & Entrepreneurial Finance“ an der Georg-August-Universität Göttingen. Sie war bereits an mehreren StartUps beteiligt.

Artikel auf: www.gründerszene.de





Neue Motive für eure Hochzeitslichter

30 06 2009

Aufgrund der hohen Nachfrage und der sehr guten Resonanz, haben wir heute drei neue Motive bei den Hochzeitslichtern eingestellt.

Immer wieder wurden wir gebeten doch etwas mit Trauringen anzubieten – also da sind sie:

http://www.aktionslicht.de/shop/HochzeitsLicht

Wenn ihr weiter Wünsche zu Motiven habt, sind wir über jeden Vorschlag dankbar, werden ihn prüfen und ggf. einstellen. Ihr könnt natürlich auch eure eigenen Motive einreichen und evtl. ein paar Euro verdienen, je nachdem wie gut euer Motiv den anderen gefällt;-)

Viel Spass mit euren Lichtern euer Aktionslicht Team





Von der Idee zum Produkt

24 06 2009

Aktionslicht, ist ein junges Hamburger Start up, welches neue individualisierbare Pergamentträger für Kerzen anbietet.
Das besondere an unseren Lichtern ist  die Individualität (durch upload), der zeitgemäße Look und dass der Kunde bereits ab EINEM Exemplar ordern kann.

Entstanden aus der Idee aus dem Phänomen der Brottüte in der Gastronomie ein Produkt zu entwickeln. Wir haben permanent gesehen, dass
sich die Gastronomie im Außenbereich mit Brottüten aushilft. Man nimmt eine Brottüte, ein Glas und ein Teelicht und hat ein schönes Licht.

Dies in Kleinstauflagen anzubieten war unser Ziel. Denn das war bzw. ist die Nachfrage. Mittlerweile können wir ab einem Stück produzieren. Dies wird von den Hamburger Gastronomen sehr gut angenommen da sie nun die Möglichkeit haben Angebote, ihr Logo, Ankündigungen oder teilweise ihre Wochenangebote auf die Lichter zu drucken. Diese leuchtende, hochflexible Werbung oder Menükarte kommt bei den Gästen riesig an. Das einfachste und günstigste Visibility Tool was man eigentlich anbieten kann.





Viral Marketing zum Discount Preis – Wie man auch mit kleinen Budget gezielt Mundpropaganda auslöst

24 06 2009

Wer an Viral Marketing denkt, dem kommen zu allererst einmal lustige Videos in den Kopf. Clips, die sich durch ihren extremen Inhalt von klassischer Werbung unterscheiden und meistens aufwendig produziert wurden. Doch gerade letzteres schreckt viele kleine und mittelständische Unternehmen ab. Dabei ist Viral Marketing weitaus mehr als unterhaltsame Werbeclips. Und vor allem: Mundpropaganda lässt sich auch mit kleinen Budgets, zielgerichtet auslösen. Wie das geht? Mit Kreativität und dem Gespür für die Bedürfnisse der eigenen Zielgruppe – 5 Fallbeispiele.

Kosteneffiziente Konzepte zum gezielten Auslösen von Mundpropaganda gibt es eine Menge. Sei es zum Beispiel in Form von aufmerksamkeitsstarken Aktionen, lustigen PowerPoint Präsentationen oder innovativen Flash-Spielen. Mit letzterem landete beispielsweise der Dessous-Hersteller Victoria’s Secret im Jahr 2005 einen Riesenhit. Mittel zum Zweck: Ein Poker-Spiel der besonderen Art.

Zur Einführung einer neuen Kollektion konnten “Interessierte” unter pinkpantypoker.com mit den Modells des Modeherstellers (männlich und weiblich) eine virtuelle Runde Strip-Poker wagen und so spielerisch die neuen Produkte kennen lernen. Natürlich zog sich keines der Modelle komplett aus. Ziel war ja auch nur geschickt die Aufmerksamkeit auf die modischen Dessous zu lenken, welches dem Modehersteller kosteneffizient gelang. Hunderttausende leiteten Empfehlungen zum Pink Panty Poker an Kollegen, Freunde und Bekannte weiter.

Natürlich geht es noch viel günstiger. So tauchte beispielsweise vor der 3. Staffel der Fernsehserie “Stromberg” die komplette Darstellerriege der imaginären Capitol Versicherung mit Profilen ihrer Alteregos in sozialen Netzwerken wie etwa Xing (OpenBC) auf. Für Fans der Comedy-Sendung ein gefundenes Fressen. Tausende berichteten Freunden und Kollegen von ihrem Fund und schickten Kontaktanfragen an die Darsteller. Mit einem sehr geringen Budget, erreichten die Macher von Stromberg so vermutlich Zehntausende Zuschauer aus der Zielgruppe.

Kreativität schlägt Budget – 5 Fallbeispiele

Gerade beim Auslösen von Mundpropaganda ist eine zündende Idee viel wichtiger als ein dickes Werbebudget. Letzteres hilft natürlich ungemein, denn auch außergewöhnliche Kreativität lässt sich einkaufen. Doch wie die nachfolgenden Beispiele zeigen, sind die meisten viralen Aktionen in der Regel das Ergebnis einer simplen Idee und einem Gespür dafür, was bei den Konsumenten und den Medien ankommt. Leitsatz: Schaffe etwas, über das sich das Reden sprichwörtlich lohnt.

Fallbeispiel 1: Ebay und die etwas andere Kiste Bier

Mit über 18 Mio. Nutzern pro Monat zählt das Online-Auktionshaus Ebay zu den einflussreichsten Internetangeboten in Deutschland. Es liegt quasi auf der Hand dieses Potenzial für virale Ideen zu instrumentalisieren. Und genau dies geschah in den letzten Jahren schon häufig.

Für 25.000 Euro gingen 6 Mädels plus Bierkiste als Partyzubehör über den virtuellen Ebay-Tresen

Eine der bekanntesten Auktionen fand sich beispielsweise in der Rubrik “Partyzubehör”. Mit den einleitenden Worten “Lust auf neue Gesichter? Immer wieder Männerüberschuss? Leere Tanzfläche? Party immer schon um 23 Uhr zu Ende?” boten sich 6 Mädels zum Verkauf an. Da man bei Ebay natürlich nur Sachen versteigern darf und keine Personen, versteigerten die Frauen eine Kiste Bier plus ihre Anwesenheit – quasi “eine Kiste Pils plus ein Sixpack”.

Die skurrile Auktion war ein unglaublicher Erfolg. Zahlreiche Internetnutzer tauschten sich in Foren über die ungewöhnliche Aktion aus oder wiesen Freunde darauf hin. Innerhalb weniger Tage bekamen auch die klassischen Medien wie etwa das ZDF Wind von dem außergewöhnlichen Angebot und berichteten darüber. Nach nur ein paar Tagen zählte Ebay bereits 165.000 Besucher auf der Auktionsseite. Bis zum Ende der Versteigerung lieferten sich knapp 150 Nutzer eine unerbittliche Bieterschlacht. Am Ende ersteigerte ein Unternehmer die Mädels für stattliche 25.000 Euro.

Mittlerweile nutzen immer mehr Unternehmen abgefahrene Ebay-Auktionen als Möglichkeit Mundpropaganda auszulösen. Ein sehr bekanntes Angebot stammte beispielsweise von der Deutschen Bahn. Titel der Auktion: “Ersteigern Sie einen ICE”. Natürlich bot die DB hier keinen echten Zug zum Kauf an, sondern nur das Recht, den ICE für einen Tag auf einer selbst fest zu legenden Route durch Deutschland zu nutzen. Aber immerhin. An Aufmerksamkeit mangelte es der Auktion jedenfalls nicht. Tausende Nutzer schickten Hinweise zu dem außergewöhnlichen Angebot an Freundeund Bekannte. Und schließlich berichtete auch hier das Fernsehen. Den Zuschlag erhielt letztendlich eine Softwarefirma, die diese Gelegenheit für ein außergewöhnliches Kunden-Event nutzte. Quasi zu Selbstkosten erreichte die Deutsche Bahn mit dieser Auktion ein Millionenpublikum.

Natürlich haben die wenigsten Unternehmer einen ICE in der Hinterhand, aber die meisten Firmen haben auch keine Zielgruppe, die von der Größenordnung her im zweistelligen Millionenbereich liegt. Wichtig bei viralen Aktionen mittels Ebay ist vor allem, dass Sie Ihre Zielgruppe erreichen. Und wenn es eine Discount-Aktion für Ihr Unternehmen sein soll, ist Ihre Kreativität entscheidend. Schaffen Sie also Auktionen, die aufmerksamkeitsstark, aber kosteneffizient sind. Ganz allein steht man aber mittlerweile mit seiner “Kreativität” nicht mehr da. Eine Reihe von Portalen wie etwa Lustigeauktionen.de listen fast täglich abgefahrene Versteigerungen. Es gibt also haufenweise Beispiele an denen man sich orientieren kann.[2]

Fallbeispiel 2: Frank geht ran – Wie sich ein simpler Anrufbeantworter zum beliebten Empfehlungsobjekt für Zehntausende entwickelte

Wer kennt das Problem nicht: Bei Probeabos, Testaktionen oder Gewinnspielen wird immer häufiger die Angabe einer Telefonnummer verlangt. Wer an dieser Stelle seine tatsächliche Rufnummer angibt, ist nicht selten angeschmiert – wird er doch alsbald mit Werbeanrufen bombardiert. Klar, kann man “lügen” und Falschangaben machen, doch es geht auch wesentlich eleganter. So dachte es sich zumindest Steffen Persiel.

Die Idee: Ein Anrufbeantworter der etwas anderen Art. Anstatt irgendjemandem seine wirkliche Telefonnummer zu nennen, gibt man dem ungeliebten Zeitgenossen einfach die Telefonnummer eines Anrufbeantworters. Dieser erläutert dann dem hoffentlich verduzten Menschen freundlich und nett, dass eine weitere Kommunikation nicht mehr erwünscht ist. Das Konzept von “Frank” war geboren.

Ende 2006 startete die Aktion mit der Freischaltung von Franks Telefonnummer (0163 / 173 77 43) und der Website www.frank-geht-ran.de. Kurz darauf sprachen zwei reichweitenstarke Weblogs (fefe.blog.de und lawblog.de) eine Empfehlung für die Abwimmel-Hotline aus. Ab da war das “Eis” gebrochen. Innerhalb weniger Tage berichteten immer mehr Blogs über “Frank” und seine Vorzüge. Die durchschnittlichen Abrufe stiegen auf einige Tausend Nutzer pro Tag.

Im Verlaufe des Februars 2007 berichteten auch immer mehr klassische Medien über “Frank” bis im März schließlich auch das WDR Fernsehen und die Financial Times Deutschland Steffen Persiels lustige Idee aufgriffen und reichweitenstark vorstellten. Die Abrufe stiegen daraufhin auf bis zu 10.000 Nutzer pro Tag an.

“Frank” selbst wurde von einem professionellen Sprecher unter Tonstudiobedingungen eingesprochen. Die Kosten hierfür beliefen sich auf circa 40 Euro. Angedacht hatte Steffen Persiel seine Idee als kostenlose Werbemaßnahme für den Mobilfunkprovider Simyo, der das Handy mit “Frank’s Telefonnummer” zur Verfügung gestellt hatte. Simyo gab allerdings erst Monate nach Erscheinen der Website sein Okay zur Nennung des Markennamens auf frank-geht-ran.de.

Franks Handynummer kann auch noch heute von jedermann mitgenutzt werden und zum Beispiel für Infocoupons, Gewinnspielkarten oder zum Abwimmeln einer lästigen Partybekanntschaft eingesetzt werden.

Fallbeispiel 3: Der zwei Meter große Lego-Mann

Die Urlauber im niederländischen Zandvoort staunten im August 2007 nicht schlecht. Denn das, was da an ihren Strand gespült wurde, war mehr als ungewöhnlich. Von weitem sah es aus wie eine losgerissene Boje. Doch als das Objekt schließlich von den Mitarbeitern einer Strandbar geborgen wurde, war das Erstaunen groß. Das Treibgut stellte sich als ein 2 ½ Meter großer Lego-Mann heraus. Der Kopf gelb, die Hose blau und das aufgemalte T-Shirt mit dem Namen Ego Leonhard versehen.

n paar Stunden später meldete bereits die Nachrichtenagentur Reuters den Fund. Ab diesem Zeitpunkt an, ging die Nachricht über den kuriosen Fund um die Welt. Sei es die “New York Times”, die italienische “La Republica” oder “ABC-News” in Australien – in fast allen Industrieländern berichteten Leitmedien über den Lego-Mann. Parallel zu diesen Entwicklungen tauchten im Internet “selbstgedrehte” Handyvideos auf, die den Fund von Ego Leonhard dokumentierten. Unverzüglich begannen Diskussionen in Weblogs und Foren über die Herkunft des skurrilen Funds. Doch nach dem Verantwortlichen musste nicht lange gesucht werden. Ego Leonhard wurde zufälligerweise drei Tage vor dem 70. Geburtstag der Marke Lego an Land gespült und war der (virale) Auftakt zu einer ganzen Reihe von Aktionen zur Ehrung des beliebten Stecksteinsystems.

Fallbeispiel 4: Eine virtuelle Buchtour

Bücher bekannt zu machen, ist immer eine ganz besondere Herausforderung, vor allem, wenn es sich um Sachbücher handelt. Ein Beispiel für eine ausgefallen Idee, über die viel gesprochen wurde, ist die virtuelle Buchtour von Bernd Röthlingshofer. Anlässlich des Erscheinens seines Buches “ ” nahm er sich seine eigenen Werbeideen zu Herzen und tourte nicht etwa durch Buchhandlungen, sondern durch zielgruppenaffine Weblogs und Online-Zeitungen. Für exakt einen Tag machte er bei einem Online-Tagebuch oder einem eZine halt, um dort einen Tag lang sein Buch vorzustellen, mit den Betreibern zu sprechen und Fragen der Leser zu beantworten. Ohne einen Pfennig für Reisekosten, Miete oder sonstiges Promotionmaterial auszugeben, welches man auf einer Buchreise benötigt, erreichte Röthlingshöfer so Tausende von potenziellen Lesern. Das Buch “Werbung mit kleinem Budget” kletterte alsbald in die Amazon Bestsellerliste – auch wenn natürlich ein direkter Zusammenhang zwischen virtueller Buchtour und Verkaufserfolg nur vermutet werden kann.

Fallbeispiel 5: “Basteln Sie sich eine Osterkatze”

Feiertage sind seit jeher Anlass, Grüße an seine Liebsten zu schicken. Besonders gut kommen dabei natürlich ausgefallene und lustige Ideen an. Dem war sich auch Martin Grabmeyer bewusst. Um sich und seine Arbeit wieder sprichwörtlich ins Gespräch zu springen, plante der Fotograf und Herausgeber der Website fotospass.com eine E-Mail-Osteraussendung an Freunde, Bekannte und Kollegen. Die Vorgabe: Der Gruß sollte zu Ostern passen, lustig sein und ein Foto sollte im Mittelpunkt stehen. Und was passt besser zu Ostern als ein Hase? Das dachte sich auch Grabmayer.

Leider hatte der Fotograf jedoch keinen “eigenen” Hasen für seinen Ostergruß als Foto zur “Hand” (natürlich sollte es einer sein, den er selbst fotografiert hatte). Er und sein Team mussten sich also etwas einfallen lassen. Da kam es sehr gelegen, dass bereits Duzende von professionellen und lustigen Fotos der eigenen Katze vorrätig waren. Doch wie verknüpft man eine Katze mit dem Osterfest? Die Idee: Warum nicht einfach allen Katzenbesitzern erklären, wie man sich mit einfachen Mitteln “einen Osterhasen selber bastelt”? Die Idee einer Bastelanleitung im PDF-Format war geboren.

Auf den ersten Blick sieht “Wir basteln uns eine Osterkatze” auch wie ein normaler Bastelbogen aus: Es gibt eine kurze Bauanleitung, eine Auflistung des Materialbedarfs sowie ein paar Ohren zum Ausschneiden und Anmalen. Das wirklich Hervorstechende ist ein Bild der “fertigen Katze”. Extrem genervt schauend, hat sich diese bereits zur Osterkatze gewandelt und trägt an ihren Ohren mit Wäscheklammern befestigte Papierlauscher.

Damit die Empfänger nicht auf die Idee kämen, Grabmayers würden ihre Katze tatsächlich quälen, wurden die Ohren bewusst nur halbprofessionell mit Photoshop reinmontiert, was dem Gesamtbild sogar zusätzlichen Charme verlieh.

Obwohl nur an knapp 200 Empfänger versendet, stiegen die Abrufzahlen der Website fotospass.com innerhalb von zwei Wochen von einigen Hundert Besuchern im Monat auf mehrere Zehntausende Visits pro Tag. Am Montag nach Ostern hatte der Server von fotospass.com insgesamt über 130.000 Besucher gezählt. Doch nicht nur das. Auch in den Folgejahren bescherte die “Bastelanleitung” Grabmayer Zehntausende von zusätzlichen Nutzern. So besuchten bis Ostern 2007 über 230.000 zusätzliche Nutzer die Website fotospass.com.

Fazit:

Mundpropaganda auszulösen, muss nicht teuer sein. Mit Kreativität, Zielgruppennähe und dem Mut ausgetretene Pfade zu verlassen, kann quasi Jeder virale Aktionen planen und durchführen. Unterstützt werden Unternehmer dabei vom Internet selbst. Durch die enormen Geschwindigkeiten, mit denen sich Informationen via Foren, Weblogs und Online-Magazine verbreiten, sind ganz andere Reichweiten zu erzielen als noch zu Beginn der 1990er Jahre. Verliefen sich zu dieser Zeit viele Gerüchte und Geschichten schon nach kurzer Zeit mangels williger Überträger wieder, verbreiten sich im Netz auch ganz spezifische Zielgruppenbotschaften wie ein Lauffeuer.

Aber Vorsicht: Von nichts kommt nichts. Jede virale Aktion braucht Nutzer, die sie wahrnehmen. Zwar ergeben sich Aufmerksamkeit und Wahrnehmung häufig aus der Aktion selbst. Doch bei kleineren Zielgruppen lohnt es sich ein Konzept zu entwickeln, wie die eigene Idee unter die Leute kommen soll. Zumindest ist ein E-Mail-Verteiler von Multiplikatoren ratsam, über den Sie Ihre Idee bzw. Ihre Aktion vorstellen. So stellen Sie sicher, dass Ihre Kreativität auch die Aufmerksamkeit bekommt, die sie verdient.

Quellen:

[1] Die mittleweile ausgezeichnete Kampagne “PinkPantyPoker” wurde entwickelt von der Agentur C+B Integrated.

[2] LustigeAuktionen.de listet die abgefahrensten Versteigerungen bei Ebay.

[3] Auf der Website www.frank-geht-ran.de kann sich jeder Frank einmal testweise anhören. Die ganze Erfolgsgeschichte gibt es als Fallstudie im Buch “Viral Marketing”.

[4] Einen ausführlichen Hintergrundbericht zur Ego-Leonhard-Kampagne finden Sie bei YoungMarketing (allerdings auf Holländisch).

Quelle:http://www.gruenderszene.de/marketing

Autor: Sascha Langner ist Experte für Internet-Marketing.





Mass Costumization

20 06 2009

Sehr interessanter Artikel, der uns natürlich weiter ermutigt;-)

Mass Customization: Der Kunde als Produkt-Designer

Individualität ist in und für viele Menschen ein wichtiges Auswahlkriterium beim Einkauf! Mass Customization heißt ein Trend, welcher gezielt die Individualisten unter uns bedienen soll. Der englische Begriff bezeichnet die Möglichkeit für Kunden, selbst Produkt-Designer zu werden und Massenprodukte nach eigenem Geschmack verändern zu können. Wie sieht Mass Customization in der Praxis aus und was bringt es?

Seit kurzem bietet z.B. die Deutsche Post den Plusbrief Individuell an, bei dem das Briefmarkenmotiv sowie ein Teil des Kuverts frei gestaltbar sind. Mit solchen Angeboten heben Sie sich nicht nur von Standardprodukten der Wettbewerber ab. Kunden sind bemerkenswerterweise bereit, für die Einzelstücke deutliche Preisaufschläge zu zahlen. So lassen sich Brieffreunde die individuellen Plusbriefe über 1,50 EURO kosten, für einen Standardbrief plus Porto wären nur etwa 0,70 EURO fällig. Nicht schlecht, oder?! Außerdem werden selbst gestaltete Produkte stolz im Freundeskreis herumgezeigt oder als ganz persönliches Geschenk weitergegeben. Das ist nichts anderes als kostenlose Werbung.

Rund um den Globus gibt es bereits zahlreiche Unternehmen, die mit Mass Customization gute Geschäfte machen. So können in den USA eigene Teddybären zusammengestellt werden, in Deutschland sind gerade individuelle Müsli-, Tee- und Schokokreationen in aller Munde. Doch auch ohne bahnbrechendes Konzept und als kleines Unternehmen können Sie an diesem Trend teilhaben.

Eine Weinhandlung könnte Ihre Kunden selbstklebende Flaschenetiketten gestalten und ausdrucken lassen. Im Modegeschäft wären sicher zahlreiche Kundinnen zu begeistern, wenn Sie aus Massenware persönliche Outfits kreieren könnten — die Accessoires dazu gibt es natürlich gleich im Laden. Selbst für so trockene Themen wie Software ließe sich eine passende Idee finden: Mit verschiedenen Templates, Grafik- und Multimediaelementen könnte jeder Nutzer die Software an seinen Geschmack oder Desktop anpassen. Als Steigerung könnten Sie sogar Wettbewerbe veranstalten, bei denen die besten Kundenkreationen gegeneinander antreten…

Als ob höhere Preise, Mundpropaganda und Wettbewerbsvorteile noch nicht genug wären, hat Mass Customization noch einen weiteren positiven Effekt: Die Kunden verraten Ihnen bei der Produktgestaltung etwas über Ihren eigenen Geschmack. Wenn Sie Ihre Kunden über längere Zeit „beobachten”, können Sie daraus wertvolle Erkenntnisse für die zukünftige Entwicklung und Gestaltung Ihres Standardsortiments ziehen.

Quelle: Marcel Schreyer, http://www.marktschreyer.de/mass-customization-der-kunde-als-produkt-designer/





neue Motive

19 06 2009

Neue Motive eingetroffen bei den Kunstlichtern und den Hochzeitslichtern! Viel Spass beim Stöbern!

Für alle, die sich grafisch beteiligen wollen und eine ausgeprägte Affinität zu vektorbasierter Kunst besitzen:

KunstLicht ist eine limitierte und exklusive Ausgabe der AktionsLichter. Verschiedene Künstler, hauptsächlich aus dem Bereich der StreetArt, werden hier Ihre Motive zum bedrucken der Lichter anbieten. Die Einnahmen gehen zu 50% an die jungen Nachwuchskünstler. So möchten wir Dir ermöglichen, StreetArt auch in Deinen eigenen vier Wänden zu genießen und dem Nachwuchs eine Möglichkeit des Vertriebs bieten.“

Also wenn ihr interesse habt, schickt uns eure Motive und Ihr werden nach Prüfung Eure Motive mit in die Datei aufnehmen!

Wir würden uns über Deine Beteilugnung freuen!

Euer Team von den Aktionslichtern!





Wer sind wir und was machen wir hier ???

19 06 2009

Aktionslicht – so nennen wir uns als Hamburger Start-Up unser neues Visibility-Tool.

Die Aktionslichter aus hochwertigem und speziell geformtem Pergament sorgen dabei mit ihrem warmen Kerzenschein für genau die angenehme Atmosphäre, die einen entspannten Abend in Strandbar, Biergarten oder beim Grillen mit Freunden nicht nur nett sondern außergewöhnlich werden lassen.
Geboren wurden die Aktionslichter aus der Idee, trotz immer geringerer Werbe-Etats ein qualitativ hochwertiges Produkt zu schaffen, mit dem kostengünstig eine große Zielgruppe erreicht wird. Der Anspruch dabei war: „Nur beim Preis, nicht bei Design oder Wirkung wird gespart“.
Da bereits die Prototypen großen Anklang gefunden haben, haben wir uns entschieden, die Lichter nicht nur für Großkunden anzubieten sondern gerade in Kleinstauflagen ab einem Exemplar für Jedermann. Hierzu haben wir den onlineshop www.aktionslicht.de eingerichtet. Dabei wählen Sie entweder ein Motiv aus einer stetig wachsenden Motivbank, oder laden eine eigene, persönliche Vorlage hoch, die aus ihrem Aktionslicht ein Unikat macht.
Produziert werden die Aktionslichter regional, in Zusammenarbeit mit den Hamburger Elbe-Werkstätten, einer Gesellschaft, mit mehr als 1.200 Arbeitsplätzen für Menschen mit Behinderungen. Die Entscheidung in Hamburg zu produzieren haben wir aus einer nachhaltigen Einstellung heraus getroffen. Wir sind überzeugt in Deutschland auch kostengünstig, flexibel und innovativ zu produzieren. So sichern wir Abreitsplätze und haben darüber hinaus unsere Ansprechpartner dirket vor Ort. Also nur Vorteile;-)

Die vier typischen Fragen an die Gründer

1.    Wie seid Ihr auf die Idee gekommen?
„Die Idee wurde bei einem Lagerfeuer an der Elbe mit Freunden angestoßen. In einem Pilotprojekt haben wir einfache Brottüten mit Teelichtern ausgestattet. Leider war es dort nicht möglich, einen Druck aufzubringen, so dass wir das Produkt weiterentwickelt haben. Auch der durchscheinende Effekt strahlte erst wirklich Atmosphäre aus, als wir das hochwertigere Pergamentpapier einsetzten. Wir waren von der Resonanz äußert positiv überrascht. In mehreren Schritten wurde das Produkt weiter entwickelt und Gespräche mit Druckereien geführt. Hierbei wurde uns schnell klar, dass eine besondere Druckerei die Begeisterung mit uns teilte und wir sofort loslegen konnten.“

2.    Was haben Eure Eltern/besten Freunde gesagt, als Ihr Ihnen von dem Vorhaben erzählt habt?
„Sie haben sich sehr mit uns gefreut, vor allem als die ersten Aufträge kamen. Besonders schön war, als wir die Hochzeit einer Freundin mit den individuell bedruckten Lichtern ausstatteten. Sie hat sich sehr über ihren schönen „Lichterweg“ gefreut. Später haben sich die Gäste die HochzeitsLichter als Erinnerung mitgenommen.“

3.    Was würdest Du/würdet Ihr heute anders machen?
„Wir würden wahrscheinlich alles wieder genauso machen, weil wir aus unseren Fehlern gelernt haben und wir uns dadurch verbessern konnten. Es hat gut getan mit möglichst vielen über das Projekt zu sprechen, weil wir sehr viel produktives Feedback erhalten haben.“

4.    Wo seht Ihr Euch in einem Jahr?
„Die Frage müsste eher lauten, wo sehen wir die Aktionslichter in einem Jahr? – überall! Nein, Scherz beiseite. Wir haben noch viel vor mit den Lichtern, so ist neben den Zielgruppen der Caterer, Wedding Planner, Gastronome, Markenhersteller und Privatkunden auch das Kunstlicht angedacht, auf dem Künstler ihre Werke darstellen können. Wir haben natürlich auch entsprechende Umsatzerwartungen, sind gespannt und freuen uns auf das uns vorliegende Jahr.“

Wir freuen uns auf Anregungen, Lob, Kritik und hoffen natürlich auf eine stetig wachsende Community!

Der Grundstein ist gelegt, auf das wir gemeinsam die Welt erhellen;-)





Hello world!

19 06 2009

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